Infos über Entstehung und Wirkung der Bachblüten

Hast du schon mal von Bachblüten gehört und weißt vielleicht trotzdem nicht genau, was das eigentlich ist? Viele Menschen kennen lediglich die Notfalltropfen für aufregende Situationen.

Der englische Arzt Dr. Bach (1886 -1936) hat diese Blütenessenzen entdeckt. Nach ihm wurden sie auch Bachblüten genannt, und nicht etwa wie viele meinen, weil die Pflanzen an einem Bach wachsen.

Dr. Bach erkannte bei seinen Patienten, dass bestimmte Krankheiten oft mit bestimmten Gemütszuständen einhergehen.
Auch noch im heutigen Volksmund sind uns die Gemütseinflüsse auf den Körper bekannt, z.b. wenn wir sagen: „Das schlägt mir auf den Magen“, „Ich hab die Nase voll“, „Das geht mir an die Nieren“, „Dir ist wohl eine Laus über die Leber gelaufen?“
Auch die TCM weiß um die starke Verbindung von unserer Stimmungslage zu den Organen.

Durch Intuition und viele Versuche fand Dr. Bach 37 Blüten und die Essenz des reinen Quellwassers, denen er jeweils eine spezielle positive Wirkung auf die Gemütsverfassung und somit indirekt auf den Körper zuschrieb. Diese wirken auf energetischer Ebene,  weshalb auch keine stofflichen Bestandteile in den Essenzen mehr nachgewiesen werden können. Kritiker werden nun sagen, dass es dann auch nicht helfen kann. Dies darf jeder selbst in Erfahrung bringen. Da es auch bei kleinen Kindern oder Tieren zu Verhaltensänderungen durch die Blüten kommt, können viele die Wirksamkeit bestätigen.

Nebenwirkungen sind bei Einnahme der Bachblüten ausgeschlossen, ebenso Wechselwirkungen mit anderen Therapien. Eingestuft sind sie als Nahrungsergänzung.

Die Entdeckung von Dr. Bach wurde auch nach seinem Tod noch weiter entwickelt, z.b. durch Verbindung verschiedener Blütenkombinationen zu den Meridianen.

Für jede Person oder auch jedes Tier kann aus den Essenzen der eigene individuelle „Blütenstrauß“ bestimmt werden. Für akute Situationen oder auch für länger andauernde Beschwerden.

Ziel ist, unterstützt durch die Beratung, wieder die eigene Mitte zu finden und somit Körper,  Geist und Seele zu unterstützen.

Die Mischung selbst kann nach Empfehlung in der Apotheke bestellt werden und reicht für ca. 3-4 Wochen. Bei einem akuten Thema ist die Begleitung damit abgeschlossen. Bei chronischen „Verstimmungen“ werden u. U. mehrere verschiedene Mischungen nötig, je nach eigenem Empfinden.

Blütenbeispiel Impatiens

Das Springkraut wird als Eindringling oft verteufelt. Dabei ist diese Pflanze ein Beispiel, dass Pflanzen genau dort wachsen, wo sie gebraucht werden. Sie hat eine enorme Verbreitungskraft und diese ihr innewohnende Spannkraft und Schnelligkeit passt sehr gut in unsere von Hektik und Unruhe geprägten Zeit. Solltest du deshalb unter Unruhe, Stress und Ungeduld leiden, dann ist diese Blüte genau richtig in deiner Mischung.


Geduld lernen ist nicht nur für manche Kinder und deren Eltern ein großes Thema. Burn-out, Stress und innere Unruhe können Zeichen sein, dass wir ungeduldig mit uns selber oder anderen sind.
Im Rahmen einer Bachblütenberatung können wir lernen, zu entschleunigen und somit entspannter zu werden.

Chakren – Ausgleich mit Bachblüten

Bachblüten können deine Chakren – die feinsofflichen Energiezentren deines Körpers – ausgleichen

und in der passenden Mischung sogar deine Meridiane beeinflussen.

Je mehr Energie in dir frei fließen kann, desto besser deine Selbstheilungskraft.

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